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Wissensmanagment als Wettbewerbsvorteil für den Mittelstand
Wissen Beispiele Impulse Aufgaben

live Veränderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baustelle.JPG
Nur ein Fünftel der mittelständischen Unternehmen hat digitale Vernetzung von Produkten und Dienstleistungen begonnen und kann damit zu „Vorreitern“ gezählt werden (ZEW 1, unter https://www.econstor.eu/bitstream/10419/145963/1/866079378.pdf)
Foto Quelle Prof. Dr. Karl-Christof Renz HS Aalen

3D-Print[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Digitalisierung verändert Branchen, die bisher auch noch nicht damit rechnen

3D-Printing.JPG
Video https://www.youtube.com/watch?v=1SK7sptcpNA
Quelle Prof. Dr. Karl-Christof Renz HS Aalen




Innovation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Begriff: Innovation nach Schumpeter Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung (1911)


Alois-Schumpeter.JPG Schöpferische Zerstörung: durch Zerstörung alter Strukturen werden die Produktionsfaktoren immer wieder neu geordnet (= Innovation). Innovation und Imitation sind die Triebfedern wirtschaftlichen Wettbewerbs.

Innovation = neue und andersartige Kombination von Produktionsmitteln. Schumpeter unterscheidet fünf Fälle von Innovationen:

  1. Herstellung eines neuen Produkts oder einer neuen Produktqualität,
  2. Einführung einer neuen, in einem Industriezweig noch unbekannten Produktionsmethode (muss nicht auf einer neuen Erfindung beruhen),
  3. Erschließung eines neuen Absatzmarktes, auf dem ein Industriezweig noch nicht eingeführt war, (egal ob dieser vorher schon existierte)
  4. Erschließung einer neuen Bezugsquelle von Rohstoffen oder Halbfabrikaten
  5. Durchführung einer Neuorganisation.
Quelle Prof. Dr. Karl-Christof Renz HS Aalen, und Quelle: http://www.wikipedia vom 20.04.08



Zitat Gustav Heinemann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Digitalisierung verändert Branchen, die bisher auch noch nicht damit rechnen

Gustav-Heinemann.JPG
Quelle Prof. Dr. Karl-Christof Renz HS Aalen





Ideenquell: Grenzwelt-Wissen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innovation durch systematische Vernetzung und Auswertung von Grenzwelt-Wissen Der Ingenieur als Vermittler und Integrator

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Quelle Prof. Dr. Karl-Christof Renz HS Aalen




Innovation durch systematische Vernetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

und Kommunikation von Grenzwelt-Wissen


Innovation.JPG
Quelle Prof. Dr. Karl-Christof Renz HS Aalen



Wissensanstieg:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Informationsexplosion oder Wissensexplosion bezeichnet man die Beobachtung, dass die Menge an Informationen in der Informationsgesellschaft im Verhältnis zu anderen Bereichen der Gesellschafts- oder Wirtschaftsordnung überproportional zunimmt; diese Aussage bezieht sich allerdings primär auf die Quantität, nicht notwendigerweise auf die Qualität der neu geschaffenen Informationen.

Gründe:

Diese steigenden Kapazitäten bei den Daten
Wachstum der Zahl der Wissenschaftler
Maschinell erhobene Daten

Richtig ist, dass sich die Menge wissenschaftlicher Erkenntnis etwa alle fünf bis zehn Jahre verdoppelt. (Vgl. Walter 2013: https://www.welt.de/wissenschaft/article160307961/Mythos-Halbwertszeit-des-Wissens.html)

Quelle Prof. Dr. Karl-Christof Renz HS Aalen und (Wikipedia 2020: https://de.wikipedia.org/wiki/Informationsexplosion)



Halbwertszeit des Wissens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissen-Halbwertszeit.JPG
Quelle Prof. Dr. Karl-Christof Renz HS Aalen



Was merken wir uns:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wir-merken-uns.JPG
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Aktive und passive Lehrmethoden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

aktive-passive-Lehrnmethoden.JPG
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Video-Streaming hat den größten Anteil am mobilen Datenvolumen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videostreaming.JPG
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Die zwei Seiten unseres Gehirns und ihre Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datei:Zwei-Gehirnseiten-Funktionen.JPG
Quelle Prof. Dr. Karl-Christof Renz HS Aalen



Warum bleiben Bild und Ton besser im Gedächtnis hängen?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenn ein geschilderter Sachverhalt kein Bild übermitteln kann, wird nur die logische Hälfte des Gehirns bedient, während die kreative Hälfte keinerlei Regung macht. Auf reine Informationen reagiert das Gehirn skeptisch.

Es ist für die Übermittlung von Informationen besser, wenn beide Gehirnhälften, auch die kreative Gehirnhälfte (Bildhaft) angesprochen wird. Bilder regen die Emotionen an, bauen emotionale Brücken, liefern Fakten, beweisen, können überraschen und erleichtern dadurch die Informationsaufnahme.


  • Deshalb Erfolg von "Storytelling" : Eine Story verwandelt Informationen in Bilder.
Quelle Prof. Dr. Karl-Christof Renz HS Aalen

Einsatz an der Hochschule Aalen:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelles Projekt Wissensmanagement:

Projekt aus dem letzten Semester- Agiles Projektmanagement:

Projekt aus dem letzten Personalmanagement:


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Masterthesis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ESB
  • Wissenmanagement Nicole Liegat
Quelle Prof. Dr. Karl-Christof Renz HS Aalen

Dozenten Video[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Diskussionen